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Historie

Historie ist die Kontroll- und Nachbearbeitungsoberfläche für alle bereits angelegten Jobs.

Hauptansicht

Filter und Arbeitsmittel:

  • Suche (Titel, IMDb, Kontextbegriffe)
  • Statusfilter
  • Mediumfilter
  • Sortierung
  • Listen-/Grid-Layout

Jeder Eintrag zeigt auf einen Blick:

  • Titel, Jahr, Poster
  • Status und Zeitstempel
  • RAW-/Output-Verfügbarkeit
  • Medien- und ggf. Containerhinweise

Detaildialog: Was dort zusammenläuft

Der Detaildialog bündelt:

  • Metadaten (Film oder Serie)
  • Jobstatus und Fehlertexte
  • RAW-/Output-Pfade
  • Encode-Plan und Trackauswahl
  • ausgeführte Kommandodetails
  • Prozesslog (Tail oder vollständig)

Bei Seriencontainern wird disk-/child-orientiert dargestellt, nicht nur als Einzeljob.

Nachbearbeitungsaktionen und Wirkung

Aktion Typischer Einsatz Technische Wirkung
OMDb neu zuordnen falsches Match, Titel/Jahr korrigieren Metadatenfelder werden neu geschrieben; Folder-Rename wird best effort angestoßen
Review neu starten neue Track-/Titelbewertung nötig Mediainfo/Review wird aus RAW neu aufgebaut
RAW neu encodieren neuer Encode aus vorhandenem RAW startet Encode ohne neuen Laufwerks-Rip
Encode neu starten gleiche bestätigte Auswahl erneut fahren letzter bestätigter Plan wird geladen, optional mit Bereinigung unvollständiger Ausgabe
Retry Rippen Rip/Analyse neu anstoßen neuer Rip-Lauf, inkl. erneuter RAW-Phase

Löschaktionen im Dialog:

  • RAW löschen
  • Movie löschen
  • Beides löschen
  • Historieneintrag löschen

Löschvorschau und selektives Löschen

Vor endgültigem Löschen zeigt Ripster eine Vorschau mit:

  • RAW-Kandidaten
  • Movie-/Episoden-Kandidaten
  • Related-Scope (Container/Kinder/verbundene Jobs)

Wichtige Punkte:

  • Pfade sind selektierbar.
  • Für RAW-Löschung muss bei Mehrfachkandidaten mindestens ein RAW-Pfad gewählt werden.
  • Schutzlogik verhindert Löschungen außerhalb erlaubter Root-Verzeichnisse.

Serien- und Multipart-Sicht in der Historie

Serien

  • Container zeigt aggregierten Zustand aus Child-Jobs.
  • Disk-/Episode-Aktionen können child-spezifisch ausgeführt werden.
  • Im Ripper öffnen hilft bei Bereit zum Encodieren-Kindern.

Multipart

  • gemeinsamer Container mit Disc-Childs
  • Disc-Nummern bleiben pro Child nachvollziehbar
  • Delete-Preview kann Related-Pfade gemeinsam auflösen

Logs sinnvoll nutzen

  • Tail laden (800) für schnellen Fehlerkontext
  • Vollständiges Log laden für forensische Analyse

Empfehlung:

  1. Erst Tail prüfen.
  2. Bei Pfad-/Toolproblemen vollständiges Log laden.
  3. Danach passende Wiederanlauf-Aktion wählen.